Die Fraktion DIE LINKE im Kreistag Saalfeld-Rudolstadt hat sich am 30.10.2017 zu einer turnusmäßigen Beratung zur Vorbereitung der kommenden Kreistagssitzung zusammengefunden. Zu Beginn der Sitzung erklärte Franziska Kölbl, die die Fraktion Die LINKE im Kreistag Saalfeld-Rudolstadt bis dahin angeführt hatte, ihren Verzicht auf den Fraktionsvorsitz und kündigte die Niederlegung des Mandates als Kreistagsmitglied für denselben Abend an. Rainer Kräuter, Vorsitzender des Kreisverbandes DIE LINKE, nahm an der Fraktionssitzung der Kreistagsfraktion teil. Er erklärte: "Mit Franziska Kölbl verlieren wir...eine engagierte Kommunalpolitikerin auf Kreisebene. Weiterlesen
Am 21. Oktober 2017 führte unser Kreisverband seine Gesamtmitgliederversammlung durch. Umfangreiche Diskussionen und die Wahl des neuen Kreisvorstands, der Mitglieder der Kommissionen und der Delegierten zu Bundes- und Landesparteitag standen auf dem Plan. Als Kreisvorsitzender wurde Rainer Kräuter (bei einer Enthaltung) für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Weiterlesen
In dieser Ausgabe findet Ihr u.a.: * Um Demokratie täglich kämpfen - Aus dem Tagebuch Bodo Ramelows * Waren die Bundestagswahlen manipuliert? Eine Einschätzung zu Gerüchten über russische Wahlmanipulatoren in Deutschland * Globalisierung und Leitkultur Ein Kommentar zum kulturellen Konsens, Dissens und warum Globalisierung wichtig ist * Weiches Wasser für Rudolstadt? * Saalfelder Wahlnachlese Weiterlesen
In Anlehnung eines Liedes von Pur könnte man fragen: Wo sind all die vielen Lehrer hin? Dies ist nicht so einfach zu beantworten, hat eine lange Historie und keine einfachen Lösungen. Begonnen hat das Problem mit einem Urteil gegen die Teilzeitverbeamtung von Lehrern im Jahr 2008, welches den Thüringer Schulen auf einen Schlag mehr als 1.100 Lehrer zusätzlich erbracht hat, für Fachleute: ca. 25.000 Lehrerwochenstunden. Damit konnten die Schulen großzügig Projekte durchführen, kleine Klassen und Schulen konnten mit ausreichend Lehrern versorgt werden und damit notwendige Schulstrukturreformen hinausgeschoben werden und de facto wurde über Jahre kaum ein Lehrer neu eingestellt, Weiterlesen
In dieser Ausgabe findet Ihr u.a.: * Danke, Polizei! * Werbung kostet Geld - Über die Bedeutung der Mandatsträgerbeiträge für die Parteifinanzen * Bei der Bundestagswahl im September kommt es auf uns an! Betrachtungen zum Bundesparteitag (Teil 2) * Stellungnahme von Gewerbetreibenden aus dem Schanzenviertel "Das war kein linker Protest gegen den G20-Gipfel." Weiterlesen
Wenn wir zwei Linke sehen, die ein Transpi mit dieser Aufschrift halten, vermuten wir Ironie oder gar Sarkasmus. Wenn die beiden allerdings zwei ehemalige Polizisten sind, sieht die Sache wohl anders aus. Das veranlasste uns zum Nachfragen. Dieses Foto entstand am Rande einer Veranstaltung zum G20-Gipfel am 26. Juli 2017. Das Interview, das der Anstoß mit Rainer Kräuter führte, erschien in der August-Ausgabe. Weiterlesen
Für einen Teil in meiner Partei ist die Sache klar, genau wie für die „linke“ Tageszeitung „junge welt“. „Danke für Nichts“, so überschrieb der SDS Köln eine Grafik auf Facebook um meinen „vermeintlichen Verrat an der Sache“ auch visuell zu unterstreichen. Und die „junge welt“ schreibt: „Ramelow kippt um.“ Gar nicht zu reden von all jenen, die meinen, mir und der Welt auf Facebook oder Twitter oder auch persönlich per E-Mail mitteilen zu müssen, warum ich Verrat geübt und was nun mit mir zu geschehen habe. Mich lässt das nicht kalt. Weiterlesen
In dieser Ausgabe findet Ihr u.a.: * Gastbeitrag von Ministerpräsident Bodo Ramelow: Von großen Prinzipien und konkreten Herausforderungen * Schäuble und die Demokratie * Die Zukunft, für die wir kämpfen: Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle. Betrachtungen zum Bundesparteitag (Teil 1) * Lasst uns über das Wetter reden * Blick in die braune Seele der AfD Weiterlesen
Kinderarmut ist ein immer noch zu wenig beachtetes Thema im politischen Diskurs. Dies hat verschiedene Gründe. Unser Armutsbild ist einerseits von drastischer Not, Hunger und Obdachlosigkeit geprägt – Kinderarmut in Deutschland dagegen äußert sich weniger spektakulär. Oftmals wird sie sogar gar nicht als solche erkannt. Des Weiteren wird in der Regel versucht, die Schuld für die Notsituation den Armen selbst zuzuschreiben. Im Falle der Kinder sind es natürlich deren Eltern, die gesellschaftlich als „faul“, „asozial“ oder „Säufer“ betrachtet werden. Es wird Ihnen unterstellt, sie hätten sich selbst in diese Lage gebracht und daher wird von ihnen auch erwartet, dass sie sich selbst aus dieser Misere befreien. Weiterlesen
In dieser Ausgabe findet Ihr u.a.: * Gastbeitrag von Kati Engel, MdL: Kinderarmut in Deutschland * Verbote allein reichen nicht aus Verbotenes Neonazi-Netzwerk "Blood & Honour" ist weiter in Thüringen aktiv * Gedenken zum Tag der Befreiung * Der 1. Mai in Gera * Die X. haben gerufen (Teil 7) * Das neue Thüringer Kita-Gesetz Weiterlesen








