Am 21. Juni geht es um eine Richtungsentscheidung für unseren Landkreis.
Mit Thomas Benninghaus kandidiert der Kreisvorsitzende der AfD und Landtagsabgeordnete seiner Partei. Er steht für eine Partei, die auf Ausgrenzung, Spaltung und gesellschaftliche Polarisierung setzt.
Wir sagen deshalb klar: Unser Landkreis darf nicht zum nächsten Machtprojekt der AfD werden.
Die AfD bietet keine Lösungen für die Herausforderungen vor Ort – weder für Krankenhäuser und Pflege noch für Schulen, Busverbindungen, Kultur oder soziale Infrastruktur. Stattdessen schürt sie Ängste und schafft Feindbilder.
Zugleich vertritt die AfD ein antifeministisches Gesellschaftsbild. Sie stellt Gleichstellungspolitik infrage und greift Errungenschaften an, die Frauen mehr Selbstbestimmung und Teilhabe ermöglichen. Für uns gilt: Eine demokratische und soziale Gesellschaft braucht Gleichberechtigung statt Rückschritt.
Deshalb rufen wir dazu auf, in der Stichwahl Marko Wolfram zu wählen.
Nicht, weil wir in allen Fragen einer Meinung sind, sondern weil es einen Unterschied macht, wer Verantwortung für unseren Landkreis trägt. Demokratinnen und Demokraten müssen zusammenstehen, wenn die extreme Rechte nach politischer Macht greift.
Wer einen AfD-Landrat verhindern und Demokratie, Zusammenhalt und Gleichberechtigung verteidigen will, muss am 21. Juni wählen gehen.
Kein AfD-Landrat in Saalfeld-Rudolstadt!
Marko Wolfram wählen!
