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Team

Der Kreisverband DIE LINKE. Saalfeld-Rudolstadt unterstützt Kandidatur Marko Wolframs

Nach der Urabstimmung steht fest, die Mitglieder des Kreisverbandes DIE LINKE. Saalfeld-Rudolstadt unterstützen die erneute Wahl des SPD-Landratskandidaten und amtierenden Landrates Marko Wolfram.

Rund drei Viertel der Mitglieder nahmen an der Urabstimmung teil. 95 % von ihnen stimmten mit ja, 2 % lehnten die Unterstützung ab, 3 % enthielten sich. Damit hat sich eine deutliche Mehrheit aller Mitglieder der LINKEN im Landkreis für eine Unterstützung des SPD-Kandidaten Marko Wolfram ausgesprochen.

Im Vorfeld der Urabstimmung haben wir als Voraussetzung einer Unterstützung die Umsetzung folgender Eckpunkte vereinbart, die deutlich machen, dass unsere Unterstützung an politische Forderungen geknüpft ist:

  • frische Zubereitung eines gesunden Schulessens
  • keine Beschäftigung von Leiharbeitern und Mitarbeitern unter Tarif in der Kreisverwaltung und in kommunalen Unternehmen
  • Einrichtung einer hauptamtlichen Stelle zur Unterstützung von Kultur- und Heimatvereinen
  • kostenlose Schülerbeförderung bis zum Abitur, Ausweitung des Azubi-Tickets
  • Einführung eines Seniorentickets
  • Bewahrung und Pflege der Gedenkstätte Laura
  • Erhaltung des Theaters und des Orchesters im Landkreis.

Zum Ergebnis der Urabstimmung sagte der Kreisvorsitzende Sascha Krüger: „Es freut mich sehr, dass sich so viele Genossinnen und Genossen an der Abstimmung beteiligt haben. Der Kreisvorstand sah es als notwendig an, entweder eine Gesamtmitgliederversammlung oder eine Urabstimmung durchzuführen. Eine Versammlung kam wegen der Corona-Pandemie für uns nicht in Frage. Das Abstimmungsergebnis zeigt, dass die Mitglieder der LINKEN im Kreis Saalfeld-Rudolstadt mehrheitlich mit der Arbeit des amtierenden Landrates Marko Wolfram zufrieden sind und dass die abgesprochenen Punkte für eine soziale und gerechte Politik in den kommenden fünf Jahren die Zustimmung der Mitglieder findet.“

Krüger bittet nicht nur die Mitglieder der LINKEN, sondern alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises, am 28. Juni 2020 ihr Kreuz bei Marko Wolfram (SPD) zu machen.