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Zu den Vorgängen am Gedenktag für die Opfer des Faschismus in Rudolstadt

Am Sonntag, dem 9. Februar 2020, kamen auf Einladung der Partei DIE LINKE. Saalfeld-Rudolstadt 20 Menschen zusammen, um über die Vorgänge in Rudolstadt am 27. Januar 2020 – dem bundesweiten Gedenktag an die Opfer des Faschismus – zu sprechen. Vertreter der AfD-Stadtratsfraktion hatten an der Gedenkveranstaltung teilgenommen, wogegen Antifaschistinnen und Antifaschisten, darunter auch Vertreter*innen der Partei DIE LINKE im Landkreis, protestierten. Das Verhalten der Vertreter der AfD-Stadtratsfraktion war unwürdig, die Teilnahme von Mitgliedern einer von Höcke angeführten Partei werten wir als konzertierte Provokation. Dieser Provokation müssen Grenzen gesetzt werden. Wir danken allen demokratischen Vertreter*innen, die an der Gedenkveranstaltung in Rudolstadt teilgenommen haben.

Am Sonntag, dem 9. Februar 2020, kamen auf Einladung der Partei DIE LINKE. Saalfeld-Rudolstadt 20 Menschen zusammen, um über die Vorgänge in Rudolstadt am 27. Januar 2020 – dem bundesweiten Gedenktag an die Opfer des Faschismus – zu sprechen.

Vertreter der AfD-Stadtratsfraktion hatten an der Gedenkveranstaltung teilgenommen, wogegen Antifaschistinnen und Antifaschisten, darunter auch Vertreter*innen der Partei DIE LINKE im Landkreis, protestierten.

Das Verhalten der Vertreter der AfD-Stadtratsfraktion war unwürdig, die Teilnahme von Mitgliedern einer von Höcke angeführten Partei werten wir als konzertierte Provokation. Dieser Provokation müssen Grenzen gesetzt werden.

Wir danken allen demokratischen Vertreter*innen, die an der Gedenkveranstaltung in Rudolstadt teilgenommen haben. Denjenigen, die Haltung gegen die Teilnahme der Vertreter der faschistischen Höcke-AfD bewiesen haben, möchten wir unsere Solidarität versichern und unsere Anerkennung aussprechen.

Die Teilnehmer*innen