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Liebe Rudolstädterinnen und Rudolstädter,

ich gehöre zu den Menschen dieser Stadt, die hier gern leben und doch das Gefühl haben, dass bei vielen Entscheidungen die Bürger nicht gefragt werden und eine Mitarbeit unerwünscht ist.

Doch die Möglichkeiten, die Einwohner in Entscheidungen einzubeziehen, sind erheblich größer als bisher umgesetzt.

Mit Mut zu mehr Demokratie und Mitbestimmung möchte ich mich gemeinsam mit Ihnen für soziale Gerechtigkeit und ein würdevolles Zusammenleben aller Einwohner dieser Stadt einsetzen.

Ich bekenne mich:

  • zu Rudolstadt als Stadt der Vielfalt und des Friedens
  • zu Antifaschismus und wende mich gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung von Minderheiten
  • zu einer abgestimmten, nachhaltigen Regionalentwicklung und zur Zusammenarbeit im Städtedreieck unter Beibehaltung der Eigenständigkeit Rudolstadts.

Sprechen Sie mich an! Ich freue mich auf Ihre Meinung.

Pressemitteilung zur Nominierung der Bürgermeisterkandidatin für Rudolstadt

Am vergangenen Sonnabend wählte der Ortsverband DIE LINKE sein langjähriges Vorstandsmitglied und ehemalige Stadträtin Simone Post zur Bewerberin für das Bürgermeisteramt in Rudolstadt. Die Genossinnen und Genossen gaben ein einstimmiges Votum ab, nachdem Frau Post eine sehr engagierte und konkrete Vorstellungsrede gehalten hatte. Ihre Kandidatur begründete sie mit dem Anspruch, ein gläsernes Rathaus leiten zu wollen. Im Folgenden arbeitete sie deutlich heraus, welche neuen Akzente sie in einer möglichen künftigen Amtsführung setzen will. Als vorrangig betrachtete sie es, wieder sozialen Fragen und Umweltproblemen den gleichen Stellenwert beizumessen wie Wirtschaft und Tourismus. Als berufene Bürgerin im Finanzausschuss der Stadt setzt sie sich für die Erhöhung der Zuschüsse für soziale Einrichtungen wie den Freizeittreff „Regenbogen“ und die Vereinsförderung ein. Ohne die zahlreicher werdende Gruppe älterer Menschen zu vernachlässigen, die im Seniorenbeirat eine starke Interessenvertretung hat, will Frau Post das selbstbestimmte Handeln der Jugend fördern und wieder einen Jugendbeirat anregen.

Aber auch in der Art und Weise der Amtsführung sieht Simone Post Änderungsbedarf. Konkret wird sie für eine transparentere und für Öffentlichkeit und Stadträte nachvollziehbarere Entscheidungsfindung sorgen. In der Führung der Stadtverwaltung will sie darauf orientieren, dass die Fachbereiche sich insbesondere in ihrer Beratungspflicht noch stärker als Dienstleister für Bürgerinnen und Bürger profilieren.

Bestens bekannt ist Simone Post unter den Bürgern Rudolstadts als Netzwerkerin. Wie kaum eine Zweite hat sie es in den letzten Jahren geschafft, die verschiedensten ehrenamtlich tätigen Gruppen sowie Vertreter der Kirchen logistisch zu verbinden. Simone Post unterstützt seit Jahren die Initiative „Neue Nachbarn Rudolstadt“ bei der Betreuung und Integration von Asylbewerbern.

An der Versammlung nahm auch Kreisvorsitzender Rainer Kräuter teil, der Simone Post die volle Unterstützung des Kreisvorstandes der LINKEN in Aussicht stellte.

In seinem Schlusswort betonte der Ortsvorsitzende Götz Kölbl, dass unserem Rudolstadt eine LINKE Bürgermeisterin gut zu Gesicht stehen wird.